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Asana

24/10/2017

Das dritte Glied des Yogaweges sind (nach den Yamas  und Niyamas) die Asanas, die uns den Umgang mit unserem Körper lehren. Die Körperhaltungen des Yoga, die unseren Körper vorbereiten sollen auf das, was kommt. Asana kann mit "Sitz" übersetzt werden- also kann man interpretieren, dass die Asanapraxis meinen Körper auf die Sitzhaltung der Meditation vorbereitet ... Kann man. Muss man aber nicht ausschließlich. 

Ich interpretiere diese Bedeutung (Asana =  Sitz) des Wortes gerne mit dem Empfinden, das ich in den Asanas erreichen und erzeugen möchte. Nämlich, dass alle Asanas sthira und sukham sind (Yogasutra, Vers 2.46 : स्थिरसुखमासनम् sthirasukhamāsanam), dass ich mich in ihnen einfinden lernen kann, so dass ich sie mit meiner Stärke/ Kraft/ Belastbarkeit/ Festigkeit/ Stabilität (sthira) und meiner Leichtigkeit/ Süße/ Freude (sukham) erfüllen lerne und dadurch die gesamte Wirkung der einzelnen Asanas für mich erfahrbar mache. Dass sie einen Sitz in meinem Leben bekommen. Einen festen Platz.

 

Im Grunde lässt sich Yoga in jeglichem Tun verwirklichen. Denn es geht immer um die innere Haltung, die wir unserem Handeln entgegen bringen. Diese Einstellung (uns, unserem Leben, unserem Tun und unserer Umwelt gegenüber) lässt sich hervorragend (und im sogenannten geschützten Raum) üben und trainieren, in dem du Asanas praktizierst. Regelmäßig. Stetig. Stabil. Leicht. 

 

Und: die Perfektion besteht nicht in der optisch und äußerlich perfekten Ansicht deiner Asana, sondern in deiner (inneren) Haltung! 

 

 

 

 

 

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